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Office 365 (Teil 2) – Was erwartet uns?

Nachdem ich im Teil 1 schon dargestellt hatte, dass eine Entscheidung notwendig war und welche Entscheidung getroffen wurde, möchte ich an dieser Stelle aufführen, welche Fragen wir uns gestellt hatten, oder mehr unter welchen Gesichtspunkten wir uns festgelegt haben.

  • Lösung soll durch die Mitarbeiter akzeptiert werden
  • richtige Technologie für unsere Möglichkeiten
  • es soll einfach nutzbar sein
  • das eingesetzte System soll gesamtseitlich erscheinen
  • positive Resultate sollen gleich erkennbar sein

Nun sind ja ein paar Tage vergangen, nachdem wir unsere Entscheidung getroffen haben auf Office 365 umzusteigen. Eine Handvoll Mitarbeiter haben vorab einen Test-Account bekommen, um sich mit den Tools und den Möglichkeiten schon mal auseinanderzusetzen. Mittlerweile wurden für alle Mitarbeiter die Accounts ausgerollt.

Welchen Account nutzen die Mitarbeiter und welche Tools stehen uns zur Verfügung?

Office 365 Business Premium

  • Microsoft StaffHub
  • To-Do (Plan 1)
  • Microsoft Bookings
  • Microsoft Forms (Plan E1)
  • Flow for Office 365
  • PowerApps for Office 365
  • Outlook Customer Manager
  • Microsoft Teams
  • Microsoft Planner
  • Sway
  • Office Online
  • Die neueste Desktopversion von Office
  • Yammer Enterprise
  • Exchange Online (Plan 1)
  • Skype for Business Online (Plan 2)
  • SharePoint Online (Plan 1)

Soll ich ehrlich sein? Es hat mich erschlagen, als ich vor der Masse an Möglichkeiten und Tools stand. Die altbewehrten Softwareapplikationen wie Outlook, Word, Excel, Powerpoint, Skype, OneDrive waren schnell verinnerlicht. Aber Teams, SharePoint, usw. … Wie bekomme ich meine Altdaten so einfach wie möglich migriert und wie baue ich mit den neuen Möglichkeiten Abläufe und Prozesse auf, die sich so transparent und einfach wie möglich darstellen lassen.

Ein weiteres Grundproblem mit welchem wir unter anderem kämpfen, sind 3 Varianten von Mitarbeitern.

  • Die Hochmotivierten, welche sich auch sehr gut einbringen
  • Die Interessierten, welche nichts tun um nichts falsch zu machen
  • Die Protestanten, welche der Meinung sind das früher alles besser war

Glücklicherweise gibt es von den Letzteren bei uns hmmm, eigentlich keine. Sehr viele der mittleren Kategorie und wenige der ersten Variante.

Um sich in den Tiefen der Tools nicht zu verlieren und doch die Möglichkeiten effizient zu nutzen, denke ich, werden wir um eine externe Beratung nicht herumkommen.

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