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Die Smartphone-Universität – Sprachen lernen

Das Jahr 2018 ist nun schon ein paar Tage alt und der Eine, oder Andere hat seine guten Vorsätze bestimmt schon an den Nagel gehangen, oder sagt sich „ach, mach ich morgen“.

Eines meiner Vorhaben für dieses Jahr ist mit meiner Zeit bewusster und sinnvoller umzugehen, wie ich es auch schon in meinem Blogpost „Mehr Zeit für die sinnvollen Dinge finden“, geschrieben hatte. Mit der sinnvollen Nutzung meiner Zeit, möchte ich mich ein wenig um mein Englisch kümmern. Ich bin noch die Generation, welche in der DDR aufgewachsen ist und statt Englisch dafür 6 Jahre Russisch in der Schule hatte. Daher hatte mich die Sprache auf meinem Bildungsweg nie wirklich begleitet.

Wir haben es doch heutzutage richtig gut mit der Möglichkeit Zugriff auf geballtes Wissen zu haben. Das Internet gibt uns da alle Möglichkeiten. Eine Zugriffsmöglichkeit tragen wir in der Hosentasche ständig mit uns herum. Unser Smartphone!

Mir persönlich geht es so, dass ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit im Aussendienst teilweise zwischen den Terminen, oder vor den Terminen (räume mir immer ein wenig Pufferzeit ein) Wartezeit habe. Klar könnte ich die Zeit mit diversen Sozialen Medien auch mehr, oder weniger verplempern. Man könnte die Zeit aber auch sinnvoll nutzen, Wissen saugen, oder sich inspirieren lassen.

Ich habe das Neujahrsangebot von Babbel angenommen und für 1 Jahr bezahlen, 2 Jahre bekommen und mich hier für die englische Sprache entschieden und mich sozusagen an der Smartphone-Universität angemeldet. Es läuft gut und ich bin auch noch sehr motiviert. Hoffe das hält an 😉

2 Kommentare

  1. Hallo Thomas, mir gehts ähnlich, sowohl was die Zeitverplemperei angeht und das „Problem“ „Englisch als DDR-Kind“ … ok, wir hatten genug Zeit das nachzuholen 😉
    Aber nun ja… ich hatte Babbel mal probiert, fand die Übungen aber nicht wirklich zielführend.
    Danke, dass du mich wiedermal daran erinnert hast, dass da ja noch was zu machen ist..

    Gruss
    Oliver

    1. Hallo Oliver, ja, Zeit hatten wir genug nachzuholen. Aber ich für meinen Teil habe es nie konsequent durchgezogen. Gerne doch für die Erinnerung 😉

      Gruß
      Thomas

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